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Fröhlicher Seniorenfasching in Heimbuchenthal

Nach dem Gottesdienst mit Pater David Susai, MSFS, erlebten Heimbuchenthals kath. Seniorenforum im Pfarrzentrum St. Johannes einen fröhlichen, abwechslungsreich gestalteten Bunten Nachmittag.

Alfred Schütz aus Leidersbach sorgte mit dem Akkordeon gleich für gute Laune. Doris Gruza gab ein Lied zum Besten und das erweiterte Leitungsteam mit Anita Gießler, Rita Klameth, Gabi Bachmann, Luise Schreck, Brigitte und Wolfgang Herzog, Karl-Heinz Klameth, Lothar Gruza, Armin Bachmann, Anni Christ und Karin Schäfer sorgte gleich mal mit dem Bewegungslied für Schwung im Saal. Dabei wurden wir von unserer diesjährigen Heimbuchenthaler Prinzessin Sandra II vom CCH tatkräftig unterstützt.

Lothar Gruza spießte mit seinem fein gereimten, pointierten Vortrag so manche Begebenheit in der Pfarrei aber auch in der Gemeinde auf. So war u.a. der Trinkwasserspender neben der Apotheke, sowie der Weggang unseres Seelsorgers Tadeusz Krawczyk für ihnen Themen, die immer wieder zum Ausruf führten, "do gehört die Drommel her und druffgeschlage.
Zwischendurf stellte sich auch Bürgermeisterkandidat Christopher Gold, mit einigen Kandiddaten für den Gemeinderat vor, berichtete aus dem Wahlprogramm der "Unabhängigen Liste Heimbuchenthal" und verteilte frische Köhlerküsse an die über 50 Senioren.

Auch Monika Simon ergriff das Wort und stellte richtig, dass sie unseren Pfarrer Krawczyk nicht in die Rhön nach Bad Brückenau vertrieben habe, wie es Lothar Gruza spaßhalber angedeutet hatte. Nach einer Schunkelrunde hatten sich Brigitte Herzog und Gabe Bachmann, unsere beiden "Inderinnen" mit ihrem schicken Sari besonderes einfallen lassen. So manchem war in diesem Jahr der Johanniswein zu trocken, obwohl soviel im Gotteshaus ausgeschenkt wurde, wie schon seit Jahren nicht mehr. Aber naja nach dem zweiten Gläschen in St. Johannes verstummten dann die Klagen. Einen Vorschlag hatten sie auch für den eiskalten Altarraum in St. Martin, Man könnte doch den Fronleichnamshimmel über den Altar stellen und an den vier Stangen könnten dann Heizstrahler befestigt werden. Pater David bräuchte dann auch nicht mehr zwischendurch seine Ohrenwärmer. Ein großes Thema war die Dreikönigaktion. Nur eine Gruppe war im Dorf unterwegs. Gabe und Brigitte warben unter den Senioren für neue Gruppen und setzten so manchem Senior gleich mal probehalber eine der vielen verwaisten Kronen aus der Sakristei auf. Mehr Aufklärung tut auch Not. Ein Bewohner am Steinigen Berg, verwechselte die Kreide mit einem Brausestäbchen und begann sofort nach dem Segen daran zu lutschen. Das Highlight war die Spezialausrüstung mit Elektro-Rollator, mit Allrad und Blinklicht und Befestigung für den Stern, damit die Senioren diesen nicht tragen müssen. Außerdem gab´s noch Ohrenwärmer, damit die Senioren für die nächste Dreikönigsaktion gerüstet sind. Jeder der sich freiwillig dafür meldete bekam unter großem Gelächter einen Schnaps gratis.